»GRUNDÜBUNGEN«


Was sind eigentlich Grundübungen?

Als Grundübung versteht man im Krafttraining eine Übung, bei denen mindestens zwei Gelenke während der Ausführung aktiv bewegt werden, mehrere Muskelgruppen für den Bewegungsablauf und für die Stabilität beteiligt sind. Grundübungen werden deswegen auch als Verbundsübungen bezeichnet und beschränken sich daher nicht auf einzelne Muskeln oder kleine Muskelgruppen, sondern trainieren große Teile des ganzen Körpers gleichzeitig.

 

Die 5 Grundübungen:

  •     Kniebeugen
  •     Kreuzheben
  •     Bankdrücken
  •     Schulterdrücken
  •     Rudern

Der größte Vorteil:
Grundübungen werden prinzipiell frei und nicht an Geräten ausgeführt. Dies sorgt für eine Stabilisationsbereitschaft im Bewegungsapparat,  sodass auch kleine Muskelgruppen in den Bewegungsablauf miteinbezogen werden. Dieses Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf, stärkt die intermuskuläre Koordination ungemein – also die Zusammenarbeit der am Übungsablauf beteiligten Muskelgruppen. D.h. es arbeitet eine gesamte Muskelkette daran die Bewegung entsprechend auszuführen. Grundübungen sind unserer Meinung nach, eine Basis auf der man aufbauen sollte, um fit, gesund und leistungsfähig zu sein.

BANKDRÜCKEN - DIE KÖNIGSDISZIPLIN


KNIEBEUGEN - DIE BEKANNTESTE ÜBUNG


KREUZHEBEN - DIE GANZKÖRPER ÜBUNG


DIE GRUNDÜBUNG FÜR DEN RÜCKEN


SCHULTERDRÜCKEN - IM SITZEN ODER STEHEN



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